Geriatrie

Sekretariat|Nicola Amitrano, Gianna Michaelis|030/ 4092 -361Stationen 6, 7, 8

 

 

Das multiprofessionelle Team der geriatrischen Abteilung arbeitet Hand in Hand und setzt dabei auf das Wissen und die langjährigen Erfahrungen der Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten und Mitarbeiter des Sozialdienstes.

Unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ erfahren Sie eine einfühlsame aktivierende Pflege auf unseren Stationen.

Damit Sie möglichst selbstständig in Ihren Alltag zurückkehren können, entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen einen Therapieplan, der alle möglichen Bewegungen, Abläufe und Aktionen Ihres Alltages miteinbezieht.

Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über unsere Spezialisten, die mit Ihnen für das Ziel einer größtmöglichen Selbstständigkeit trainieren und Ihnen beratend zur Seite stehen.

 

Dr. med. Sibylle Gebauer
Chefärztin

Wir sind für Sie da

medizinische Versorgung

 

  • Diagnostik und Therapie 
  • Koordination der Gesamtbehandlung

 

Die Ärztinnen und Ärzte unserer Abteilung übernehmen die traditionellen Aufgaben der medizinischen Diagnostik und Therapie. Hinzu kommt die Koordination des geriatrischen Assessments, die Leitung des therapeutischen Teams und des gesamten Rehabilitationsprozesses.

Für die erforderliche Diagnostik stehen unseren Patienten die Funktionsabteilung und alle anderen diagnostische Verfahren des Dominikus-Krankenhauses zur Verfügung.

Im Rahmen des Sturzassessments, eines Schmerz- und Ernährungsmanagements werden drei besonders häufige Probleme älterer Menschen diagnostiziert und gezielt behandelt.

Der ärztliche Dienst sucht Kontakt mit den Hausärzten der Patientinnen und Patienten, um eine kontinuierliche förderliche Behandlung auch nach der Entlassung aus der Geriatrie sicherzustellen.

Pflege

 

  • Pflege & Versorgung
  • aktivierende Hilfe zur Mobilisation
  • Anleitung zur Selbsständigkeit
  • Beratung und Hilfestellungen auch für Angehörige

 

Unser Hauptziel ist es, durch eine aktivierende-therapeutische Pflege unsere Patientinnen und Patienten dabei zu unterstützen, eine möglichst hohe Selbständigkeit wiederzuerlangen.

Wir unterstützen unsere Patienten in allen Aktivitäten des täglichen Lebens – z.B.:

  • Wir übernehmen, was noch nicht alleine geht.
  • Wir helfen, wo noch Unterstützungsbedarf ist.
  • Wir leiten gezielt an.
  • Wir fördern Fähigkeiten und Kompetenzen.

Neben unserem pflegefachlichen Wissen und unserer langjährigen Erfahrung bringen wir viele spezielle Kenntnisse in das geriatrische Team ein – z.B.:

  • Wir achten auf eine effektive Wundversorgung.
  • Wir sorgen für die Einschätzung des Sturzrisikos und ergreifen entsprechende Maßnahmen.
  • Wir versorgen und beraten Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige im Umgang mit Diabetes.
  • Wir begleiten die Wirksamkeit einer zielgerichteten Schmerztherapie.
  • Wir helfen Mangelernährung zu vermeiden.

Als Berufsgruppe mit den häufigsten Patientenkontakten sorgen wir maßgeblich für die Tagesstrukturierung und geben damit vor allem den Patientinnen und Patienten einen Halt, die an einer dementiellen Erkrankung oder einem Delir leiden.

Häufig sind wir die ersten Ansprechpartner für Angehörige, denen wir durch gezielte Beratungen und Hilfestellungen auch den Übergang in das häusliche Umfeld erleichtern können.

Physiotherapie

 

  • Mobilisation
  • Gangschule
  • Kräftigung
  • Hilfsmittelberatung und -versorgung

 

Der Schwerpunkt der Physiotherapie liegt im Training der Mobilität, eventuell auch mit einem Hilfsmittel. Dazu ist die Schulung von Balance, Gleichgewicht und Kraft erforderlich.

Das Ziel der Physiotherapie ist die Wiederherstellung von Funktionen und Bewegungsabläufen als Voraussetzung für ein selbständiges Leben.

 

Physiotherapie wird bei folgenden Erkrankungen eingesetzt

  • Arthrose, bei rheumatischen Beschwerden oder Osteoporose
  • nach konservativer und operativer Versorgung von Brüchen jeglicher Art
  • Prothesenversorgung nach Amputationen
  • Neurologischen Krankheitsbildern
  • Altersbedingten Gleichgewichts- und Koordinationsproblemen
  • …und vieles mehr

 

Unsere Behandlungsmethoden

  • Behandlung nach dem Bobath-Konzept
  • Gymnastikgruppen
  • Zirkeltraining
  • Gerätegestütztes Training
  • Elektrotherapie (TENS)
  • Kinesio-Taping
  • Atemtherapie
  • Manuelle Therapie
  • Gangschule (im Innen- und Aussenbereich)
  • Treppentraining
  • Prothesentraining
  • Lymphdrainage
  • …und vieles mehr

 

Beispiele zum Training

  • Angepasstes Krafttraining mit:
    1. mit dem eigenen Körpergewicht
    2. mit Kleingeräten wie zum Beispiel Hanteln, Therabändern
    3. Gerätegestützte Therapie
    4. Gruppentherapien (zum Beispiel: Brunkow)
    5. Angebote wie zum Beispiel Geländetraining einschließlich Nordic Walking
  • Sturzprophylaxe-/ training
    1. Gangschulung
    2. Gleichgewichtstraining
    3. Koordinationstraining

 

Hilfsmittel

Im Behandlungsverlauf werden mögliche Hilfsmittel für einen sicheren Gang erprobt und ggf. verordnet.

Zu berücksichtigen sind auch die unterschiedlichen Belastungsstufen (Entlastung, Teilbelastung , Vollbelastung), welche z.B. an zwei Unterarmstützen im Dreipunktgang (bei einer Ent- oder Teilbelastung) erlernt werden müssen.

Die Treppe stellt hier eine große Herausforderung für die Patienten dar. Unter Anleitung gewinnt der Patient mehr Sicherheit im Umgang mit den Gehhilfen.

Die Nutzung eines Rollstuhls wird erarbeitet, so dass der Patient sich selbstständig fortbewegen kann. Auch das Bewältigen von Bordsteinen wird mit Rollmobil geübt. 

Wir helfen dabei die richtige und passende Wahl des Hilfsmittels zu treffen.

  • Rollstuhl
  • Unterarmgehstützen
  • Arthrosegehstützen
  • deutsche Unterarmgehstützen
  • Gehstock
  • anatomischer-, ergonomischer- oder Fischerhandgriff
  • 4-Punkt Gehstock
  • Rollator
  • Arthrose-Rollator mit Unterarmauflagen
  • weitere Modelle
Ergotherapie

 

  • Training von Koordination und Sensibilität
  • Einübung der Aktivitäten des täglichen Lebens
  • Hilfmittelberatung und -versorgung

Die Ergotherapeuten führen Selbsthilfe- und Haushaltstraining, Hilfsmittelanpassung zur Kompensation von Behinderungen, Sensibilitäts- und Wahrnehmungstraining durch. Sie beraten hinsichtlich der Anpassung der Wohnung an ein eventuell fortbestehendes Handicap.

 

TRAINING: Aktivitäten des täglichen Lebens

Ziel unseres Trainings ist es, Alltagsaktivitäten wieder selbständig(er) und leichter ausführen zu können. Wenn erforderlich, kommen auch Hilfsmittel wie Strumpfanzieher oder dickere Griffe für Essbesteck zum Einsatz.

Was bieten wir Ihnen weiterhin an:

  • Wasch-, und Anziehtraining
  • Küchen-, und Kochtraining
  • BVG-Training
  • Training von verschiedenen Haushaltstätigkeiten
  • Erprobung von verschiedenen Hilfsmitteln
  • Beratung zu und Verordnung von Hilfsmitteln
  • Beratung von Angehörigen
  • Biographisches Arbeiten
  • Schulung feinmotorischer Aktivitäten / Graphomotorisches Arbeiten
  • Erarbeitung/ Verbessern und Erhalten von Alltagskompetenzen

 

Training: Bewegungskontrolle

Bei bestimmten Erkrankungen kommt es zu einer gestörten Kontrolle der Bewegung. Patienten können auf Grund verschiedener Ursachen gezielte Bewegungen nur erschwert ausführen.

Durch ausgewählte Aktivitäten kann die Kontrolle über die Bewegungsabläufe wieder verbessert werden. Dabei werden ganz gezielt die Kraftdosierung, die Richtungsstabilität und Bewegungsmuster trainiert.

So können Patienten wieder lernen, sich im Alltag leichter zu bewegen und wieder mehr Selbständigkeit erlangen.

 

 

Ergotherapie und Osteoporose

Oftmals geht bei Osteoporosepatienten ein Sturzgeschehen mit Frakturen einher. Die Ergotherapie ist bei sturzgefährdeten Patienten in folgenden Bereichen tätig:

  • Sturzprophylaxe
  • Gleichgewichtstraining
  • Koordinationsübungen, z.B. im Gelände
  • Funktionsaufbau der betroffenen Extremität
  • Sensibilitätsschulung

 

 

Hilfsmittel

Zur Feststellung des individuellen Hilfsmittelbedarfs in der Wohnung oder bei Fragestellungen, die sich nur vor Ort klären lassen, arbeiten wir eng mit unseren Berufskollegen aus der Physiotherapie und mit Hilfsmittelfirmen zusammen.

Dabei geht es zum Bespiel um die Verordnung folgender Hilfsmittel:

  • Haltegriffe im Bereich des häuslichen Badezimmers
  • Toilettensitzerhöhung
  • Badewannensitz
  • Rollstuhl
  • Rollator
  • Gehstock
  • Gehstützen
  • Pflegebett

Der Einsatz von Hilfsmittel und häusliche Anpassungen (zum Beispiel Entfernung von Türschwellen) werden mit den Angehörigen und den Hilfsmittelfirmen oftmals dirket in der Wohnung des Betroffenen besprochen, um dann die notwendigen Schritte einleiten zu können und alle wichtigen Aspekte mit einbeziehen zu können.

Neuropsychologie

 

  • Diagnostik und Behandlung bei Schwierigkeiten mit dem Gedächtnis, der Aufmerksamkeit under Stimmung
  • Beratung von Angehörigen

Die neuropsychologische Diagnostik und Therapie widmet sich den Störungen von Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Denken und der Stimmung. Ein kognitives Training wird computergestützt durchgeführt.

Jeder Patient der Geriatrie erhält eine orientierende neuropsychologische Aufnahmeuntersuchung zur Erfassung des aktuellen kognitiven und affektiven Status.

Eine weitere neuropsychologische Diagnostik erfolgt, wenn Beeinträchtigungen des Gedächtnisses und der Aufmerksamkeit weiter abgeklärt werden sollen, die z.B. nach einem Schlaganfall, einer Operation (Delir) oder schleichend im Rahmen einer demenziellen Entwicklung auftreten können. Diese werden von einer möglichen Depression abgegrenzt. 

Im Rahmen der Untersuchung sind Angehörige oft wichtige Gesprächspartner und erhalten, wie der Patient selbst auch, Informationen und Beratung zum Krankheitsbild.

Eine computergestützte neuropsychologische Funktionstherapie wird zur Verbesserung der Aufmerksamkeit  und des Gedächtnisses, zur Aktivierung und zur Ablenkung bei Schmerzen eingesetzt.

Entlastende und beratende Gespräche zum Umgang mit Erkrankungen und deren Folgen wie z.B. Schmerzen und Behinderungen sind ebenso Teil der neuropsychologischen Arbeit. In der Tagesklinik werden zudem Gesprächs- und Gedächtnisgruppen angeboten.

 

Was ist Neuropsychologie?

Die Neuropsychologie ist eine Spezialdisziplin der Psychologie. Sie beschäftigt sich mit den Funktionen des Gehirns, wie zum Beispiel der Aufmerksamkeit, dem Gedächnis, dem Sprachvermögen und dem Denkvermögen.

Untersucht und therapiert werden insbesondere gestörte kognitive Funktionen infolge von Erkrankungen oder Unfällen.

 

Was ist eine neuropsychologische Untersuchung?

Die Diagnostik oder testpsychologische Untersuchung ist eine Erfassung von kognitiven Funktionen (z.B. Aufmerksamkeit, Gedächtnis) und emotionalen Zuständen (Stimmung, Gefühle) und deren Auswirkungen auf das Verhalten.

Mit Hilfe der neuropsychologischen Diagnostik lassen sich Hirnleistungsstörungen unter Berücksichtigung des Alters und der Bildung genauer beschreiben und objektivieren.

 

Was bietet die Neuropsychologie in der Geriatrie?

  • neuropsychologische Diagnostik (z.B. Demenzdiagnostik)
  • Vermittlung von störungsspezifischem Wissen bei Demenz,
    Depression, Angst und Schmerzen
  • Durchführung computergestützter Therapie zur  Verbesserung von Aufmerksamkeits-, Gedächtnis- und Wahrnehmungsleistungen sowie zur Steigerung der psycho-physischen Belastbarkeit
  • Unterstützende Gespräche zur Krankheitsverarbeitung
  • Vermittlung von Entspannungstechniken (progressive Muskelentspannung)
  • Beratung von Angehörigen
  • Gesprächsgruppe
  • Gedächtnisgruppe
Logopädie

 

  • Diagnostik und Therapie von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen
  • Förderung der Kommunikation

Aufgabe der Logopädie ist es, Störungen der Sprache (Sprachproduktion, -verständnis, Lesen, Schreiben), des Redeflusses, der Aussprache, der mimischen Muskulatur, der Stimme und des Schluckens zu diagnostizieren und zu behandeln.

 

 

Inhalte der Therapie

  • Übungen zum Sprachverständnis
  • Übungen zur Wortfindung
  • Leseübungen (lautes Lesen und Inhaltsverständnis)
  • Schreibübungen (Rechtschreibung und Wiedererlernen der Buchstaben)
  • Übungen zur Verbesserung der Mundmotorik
  • Übungen zur Verbesserung der Aussprache
  • Schlucktraining
  • Atem- und Stimmübungen
Physikalische Abteilung

 

  • Kältebehandlungen
  • Wärmebehandlungen
  • medizinische Bäder
  • Ultraschalltherapie
  • Elektrotherapie
  • Inhalationen
  • Massagen
  • Lymphdrainage

 

In der Abteilung für Physikalische Therapie können durch Massagen, Strom- und Wasseranwendungen, Wärme- und Kältetherapie oder Lymphdrainagen Schmerzen gelindert und Beweglichkeit gefördert werden.

Anwendungen in der Abteilung für Physikalische Therapie werden bei unterschiedlichen Indikationen verabreicht wie z.B. chronische Schmerzen bei degenerativen Gelenkerkrankungen und tragen u.a. zur Schmerzreduktion, Muskellockerung, Durchblutungssteigerung bei.

Unser Angebot umfasst Wärmeanwendungen durch Packungen oder Wärmestrahlung, Massagen nach verschiedenen Techniken, Inhalationen, Kälteanwendungen, Elektrotherapie und Behandlungen im Schlingentisch. Auch Lymphdrainagen bei Lymphödemen in der Folge von z.B. Operationen nach Frakturen oder zur Implantation eines künstlichen Gelenkersatzes tragen zur Beschwerdelinderung bei und sind ein wichtiger Ansatz zur schnellstmöglichen Wiedererlangung der Mobilität.

Auch Wasseranwendungen nach dem Prinzip von Pfarrer Kneipp ergänzen das Spektrum dieser Spezialabteilung.

Ernährungs- und Diätassistenz

Kochtraining, Ernährungsberatung

 

  • Ernährungsplan
  • Plan zur Flüssigkeitszufuhr
  • Ernährungsberatung

 

Viele unserer Patientinnen und Patienten leiden an einer Mangelernährung oder einer Fehlernährung. 

Ist im Ergebnis der ärztlichen und pflegerischen Aufnahme das Risiko einer Mangel- oder Fehlernährung erkennbar, wird ein Ernährungsplan aufgestellt. Das Ernährungs- und Trinkverhalten wird im Laufe des Aufenthaltes beobachtet. Zur Unterstützung und zur Nachhaltigkeit dieser Maßnahmen führt unsere Diätassistentin eine Ernährungsberatung durch.

Wenn Angehörige im Alltag Einkäufe und Essenszubereitungen mit übernehmen, dann ist es sinnvoll, wenn diese Personen ebenfalls an der Ernährungsberatung teilnehmen. 

Während des Aufenthaltes in unserem Krankenhaus bieten wir diverse Kostformen zur Umsetzung einer ausgewogenen und gesunden Ernährung an.

Auch das ergotherapeutische Kochtraining wird durch die Diätassistentin begleitet.

In unserem Flyer zur Mangelernährung erhalten Sie weitere Informationen zu diesem Thema.

Sozialdienst

 

  • Beratung von Patienten und Angehörigen zu Themen wie: zukünftige Versorgung, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht
  • Vermittlung von Hilfen nach dem Pflegeversicherungsgesetz und dem Bundessozialhilfegesetz

 

Der Sozialdienst vermittelt gesetzlich vorgesehene Hilfen einschließlich der Beantragung der Pflegeeinstufung. Die Organisation des Kontaktes zu ambulanten Pflegediensten, Sozialstationen und den Angehörigen gehören dazu.

 

Jeder Bereich der Geriatrie hat eine zuständige Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter des Sozialdienstes. In der Geriatrie und im ATZ erhält jeder Patient ein Aufnahmeassessment durch unseren Sozialdienst, um schnell einen Überblick über die häusliche Versorgungssituation zu gewinnen und ggf. schnell den Handlungsbedarf abzuleiten.

Die Kontaktdaten zum Sozialdienst stehen auf den Stationen oder auf der Webseite zur Verfügung.

 

Erfahren Sie mehr über den Sozialdienst.

Seelsorge

 

  • Seelsorge
  • Musizieren
  • Besuchsdienst

 

Offiziel gehört die Seelsorge zwar zu allen Abteilungen unsere Krankenhaus, wir sind jedoch so dankbar für die wunderbare Arbeit, die die Seelsorge mit uns gemeinsam leistet, dass wir sie an dieser Stelle ebenfalls erwähnen möchten.

 

Erfahren Sie mehr über die Angebote der Seelsorge.

Unser Behandlungsspektrum

 

Die Abteilung Geriatrie ist eine Internistische Fachabteilung für die Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen älterer Menschen mit dem ergänzenden Ziel, die Selbständigkeit wiederherzustellen oder zu verbessern.

 

Behandlungsspektrum

  • Herz-Kreislauferkrankungen wie Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck
  • Neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall, M. Parkinson
  • Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Osteoporose, Arthrose, operativ versorgte Frakturen (Oberschenkelbruch)
  • Chronische Wunden – insbesondere im Bereich der Beine und Füße
  • Behandlung nach Amputation mit Prothesenversorgung und Training
  • Erkrankungen des Gehirns wie Demenz, Depression
  • Spezielle Geriatrische Syndrome wie Mangelernährung, Sturzneigung, Inkontinenz, chronische Schmerzen
Über uns

 

Die moderne geriatrische Behandlung erfolgt unter Leitung der Ärzte mit einer speziellen Qualifikation.

In unserem Krankenhaus stehen 103 Plätze zur Verfügung, die sich in 88 vollstätionäre Betten sowie eine Tagesklinik für 15 Patienten aufteilen.

Hier behandeln wir unsere Patienten nach den aktuellen medizinischen Leitlinien und führen gleichzeitig rehabilitative Maßnahmen zur Wiedererlangung der früheren Selbständigkeit durch.

Zur Verbesserung der häuslichen Versorgung nach der Entlassung bauen wir gemeinsam mit den Patientinnen und deren Angehörigen ein Netzwerk auf, wenn nötig mit einer weiterversorgenden Sozialstation oder Kurzzeitpflege.

Über die Versorgung unserer Patienten hinaus führt unser Haus Fortbildungen, Tagungen und Symposien zu geriatrischen Themen und angrenzenden Interessenfeldern durch, die sich an alle in der Geriatrie tätigen Berufsgruppen, die Patienten und ihre Angehörigen wenden.

 

Unsere Geschichte

1987   Eröffnung der Abteilung Geriatrie mit 60 Betten im Dominikus-Krankenhaus Berlin

1997   Eröffnung der Tagesklinik mit 15 Plätzen

2010   Neuer Träger des Dominikus-Krankenhauses: Caritas-Krankenhilfe e.V.

2010   Erweiterung der Abteilung Geriatrie auf 88 Betten

 

Wir bieten Ihnen

Wir bieten Ihnen

 

Ärztliche Leistungen

  • Ultraschalluntersuchungen des Bauches, der Gefäße und des Herzens
  • Langzeit-EKG und Langzeit-Blutdruckmessung
  • Belastungs-EKG
  • Labor-Untersuchungen
  • Endoskopie
  • Röntgen-Untersuchungen einschließlich CT und MRT
  • Wund-, Stumpf-, Decubitus-Versorgung
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen

 

Spezielle Geriatrische Leistungen

  • Durchführung des Geriatrischen Assessments (Einschätzung der aktuellen Situation)
  • Verordnung von Heil- und Hilfsmitteln
  • Koordination der ärztlichen und therapeutischen Weiterbehandlung nach der Entlassung

 

Therapeutische Leistungen in der Geriatrie

  • Physiotherapie
  • Ergotherapie
  • Logopädie
  • Neurpsychologie
  • physikalische Therapie

 

weitere Unterstützung

  • Aktivierende Pflege
  • Sozialdienst
  • Seelsorge mit Ehrenamtlichen Helfern

ANMELDUNG

Bitte senden Sie die ausgefüllte Anmeldung oder Einweisung via FAX an die Koordination der Geriatrie im Dominikus-Krankenhaus Berlin: Fax. 030/4092720

Die Anmeldung zur Geriatrie erfolgt durch Ihren Hausarzt per Einweisung oder Ihren behandelnden Arzt z.B. während einer stationären Krankenhausbehandlung. Hierzu können Sie unser Anmeldeformular benutzen.

Anmeldung zur Geriatrie im Dominikus-Krankenhaus Berlin


Kontakt

Bitte beachten Sie unsere
Hinweise zum Datenschutz.




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Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Unser Team und Ihre Ansprechpartner

Chefärztin Dr. S. Gebauer

Dr. med. Sibylle Gebauer

Chefärztin

Fachärztin für Innere Medizin und Geriatrie / Zusatzbezeichnungen: Palliativmedizin; Physikalische Medizin / Balnealogie 030/4092-361

Dr. med. Uta Köpstein

Leitende Oberärztin

Fachärztin für Innere Medizin / Zusatzbezeichnung: Geriatrie 030/4092-361

Dr. med. Maguie El-Helou

Oberärztin

Fachärztin für Innere Medizin 030/4092-361

Dr. med. Falko Paul

Oberarzt

Facharzt für Innere Medizin / Zusatzbezeichnung: Geriatrie 030/4092-361

Nicola Amitrano

Sekretariat

030/4092-361 | Fax 030/4092-334

Gianna Michaelis

Sekretariat

030/4092-361 | Fax 030/4092-334

Elke Schläger

Koordination

030/4092-700

Andra Lösel

Koordination

030/4092-504

Christine Fiedler

Koordination

030/4092-700

Janina Stahlberg

Kommissarische Pflegerische Leitung

Station 6 und Tagesklinik 030/4092-410

Felix Jost

Pflegerische Leitung - Station 7

030/4092-430

Nicole Kyere

Pflegerische Leitung - Station 8

030/4092-431

Andrea Hollenstein

Therapeutische Leitung

030/4092-339

INFORMATIONEN

Weitere Informationen zur unserer Abteilung Geriatrie und Tagesklinik erhalten Sie in unserem Flyer.



Die Abteilungen der Geriatrie

Geriatrie

In unserer Geriatrie gilt das Motto "Hilfe zur Selbsthilfe". Daher stehen unseren älteren Patienten ein umfangreiches und vielseitiges Therapieangebot sowie die aktivierend therapeutische Pflege zur Verfügung, um einen hohen Grad an Selbstständigkeit zu fördern.

• zur Geriatrie

Tagesklinik

Patientinnen und Patienten denen Reha-Maßnahmen oder ergänzende Therapien empfohlen werden, können in unserer Tagesklinik für ältere Patienten ein reiches Angebot von Therapien in Anspruch nehmen.

• zur Tagesklinik

Alterstraumatologisches Zentrum (ATZ-Nord)

Für ältere Patienten, die mit den Folgen einer Knochenverletzung oder Gelenkbehandlung zu tun haben, haben wir das Alterstraumatologische Zentrum eingerichtet.

• zum ATZ-Nord