Aktuelle Besuchsregelungen

Der Berliner Senat hat spezielle Regelungen für Besuche in Krankenhäusern angeordnet, um Patient*innen möglichst umfassend vor einer Infektion mit dem Corona-Virus zu schützen. Denn Kranke sind bei einer Infektion durch ihr oft ohnehin geschwächtes Immunsystem besonders gefährdet.

Aufgrund der aktuell allgemein angespannten Corona-Infektionslage müssen wir in der Caritas-Klinik Dominikus leider zu einem grundsätzlichen Besuchsverbot zurückkehren.

Bitte informieren Sie sich täglich neu über die aktuellen Regelungen. Dies erfahren Sie hier über unsere Internetseite oder bei unserem Empfang, telefonisch erreichbar unter 030/4092-0.

Diese Vorsichtsmaßnahmen gibt es und das bewirken sie:

Patient*innen dürfen aktuell grundsätzlich keinen Besuch empfangen.

Ausnahmen nach ärztlicher Rücksprache gelten für Schwerstkranke und Sterbende.

 

Darum müssen Besucher Kontaktdaten hinterlassen

Wir tun alles, um eine Corona-Infektion innerhalb der Klinik zu verhindern. Sollte es trotz aller Sicherheitsvorkehrungen doch dazu kommen, ist es zwingend erforderlich, die Kontaktketten nachverfolgen zu können. Aus diesem Grund wird entsprechend der Senatsvorgabe jeder, der die Klinik betritt, am Eingang in das Kontaktformular aufgenommen. Der Zutritt zur Klinik erfolgt daher ausschließlich über den Haupteingang.

In der gesamten Klinik muss eine FFP2-Maske durch Besucher*innen getragen werden

Das Corona-Virus wird durch kleinste Tröpfchen zum Beispiel beim Sprechen, Husten oder Niesen übertragen. Die FFP2-Maske hilft, einen sehr großen Teil potentiell infektiöser Tröpfchen aus dem Atemtrakt des Trägers abzufangen. Auch wenn dieser nicht hundertprozentigen Schutz bietet, ist das Tragen wichtig. Denn so wird die Viruslast, die nach außen dringt, auf jeden Fall minimiert, sofern der Maskenträger mit dem Corona-Virus (oft unbemerkt) infiziert ist. Auch Patientinnen und Patienten sollen während des Besuchs eine FFP2-Maske tragen.

Händehygiene einhalten

Desinfizieren Sie sich jeweils vor und nach dem Betreten der Klinik und des Patientenzimmers Ihre Hände. Denn das Corona-Virus überlebt auf Oberflächen zwischen zwei Stunden bis zu neun Tagen und kann über die Schleimhäute durch das Berühren von Nase und Augen in den Körper gelangen. Durch konsequente Händehygiene schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen vor diesen so genannten Schmierinfektionen.

Abstand halten

Als Schutz vor einer Corona-Infektion ist Abstand halten die effektivste Maßnahme, weil die feinen und feinsten Wasserpartikel, die potentiell das Corona-Virus enthalten, nur eine beschränkte Distanz in der Luft zurücklegen können, bevor sie sich auflösen oder zu Boden fallen. Denken Sie daher auch beim Krankenbesuch daran, genügend Abstand zueinander zu halten.

Vielen Dank für Ihr Mitwirken!

Ihre Krankenhausleitung