Innovation in der Hüftendoprothetik

Der Chefarzt der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie Dr. Andreas Pappas, setzte erstmalig in Berlin, eine Hüftendoprothese mit der AMIS-Methode (Anterior Minimally Invasive Surgery) ein. AMIS beschreibt bei der Operation des künstlichen Hüftgelenkes, den einzig wahren, optimal muskelschonenden Zugangsweg zum Gelenk. Statt einem üblicherweise ca. 20 cm langen Schnitt, werden bei der neuen OP-Technik nur 5 – 8 cm benötigt.

Da bei der AMIS-Hüftoperation zwischen zwei Muskeln mit großem Sicherheitsabstand zu Blutgefäßen und Nerven zum Hüftgelenk eingegangen wird, müssen keine Muskeln eingeschnitten oder durchtrennt werden, wie es bei allen anderen Operationsmethoden der Fall wäre. So verläuft die Heilung schneller und der Patient/die Patientin hat weniger Schmerzen und ist sogar am Tag der OP wieder mobil.

Leiden Sie unter Hüftschmerzen?
Die minimal invasive Hüftendoprothetik könnte eine Lösung für Sie sein.
Zu diesem Thema informiert, am 22.10.2019 – 17:00 Uhr Chefarzt Dr. Andreas Pappas, im Dominikus-Saal der Caritas-Klinik Dominikus.

Weitere Informationen:
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Monique Bräuer 030/ 4092-321 oder 0176/ 10 62 79 18
E-Mail: m.braeuer@dominikus-berlin.de – www.caritas-klinik-dominikus.de

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